F 43 173 (10'')

Liebe ist ja nur ein Märchen (EW+)


Musik: Michael Jary
Text: Bruno Balz

Lale-Andersen-Archiv
ID61
ANRII 533
DeinertCD
Record NumberF 43 173 (10'')
MatrizeD 3064
Recording Date1951-05-13
Recording PlaceHamburg-Reinbek
SongLiebe ist ja nur ein Märchen (EW+)
Music
  • Michael Jary
Arrangement
Edition
Lyrics
  • Bruno Balz
Verlag
Original
Singer 1
  • Vico Torriani
Singer 2
  • Gitta Lind
Chorus
  • die Telestars
Orchestra
  • Hans Köpke und sein Streichorchester
Publishing Date
VeröffentlichungDecca F 43 241 (10'')
Further Remarks<p>aus dem Pontus-Revuefilm "Die verschleierte Maja"</p>
Production
Presseecho<p>"Die bunte Platte" (Nr. 7/1951, S. 9) schreibt: Vico Torriani, der junge Schweizer Troubadour, der sich in einem sensationellen Tempo in die Herzen der deutschen Rundfunkhörer hineinsang, vereinigt sich mit Gitta Lind zu einem Duett in dem weltbekannten „Kleinen Walzer“, der sich auf seinem Erfolgswege um die Erde nun auch Deutschland erreichte und von Theo Hansen erstmalig mit einem bezaubernden Text versehen wurde. Die Stimmen der Lind und von Torriani scheinen mit ihrem Timbre und den gepflegten Höhen für Duettgesang dieses Genres besonders prädestiniert zu sein. Auf der Gegenseite bieten beide Künstler eine Kostprobe aus dem neuen Revue-Film „Die verschleierte Maja“, zu dem Michael Jary u.a. diesen melodiösen und einschmeichelnden langsamen Walzer schrieb. Auf beiden Seiten ist Hans Köpke mit seinem sauber spielenden, den Stimmungsgehalt beider Kompositionen erfassenden Streichorchester ein souveräner Dirigent (F 43 173). -- "Die bunte Platte" (Nr. 10/1951, S. 9) schreibt: Während DECCA die Beine von Dolores schon einmal vom selben Künstler besingen ließ, stellt Vico Torriani mit „Liebe ist ja nur ein Märchen“ eine ansprechende Novität auf dem Gebiet der gängigen Unterhaltungsmusik vor. Das Thema freilich steht und fällt mit der jeweiligen Besetzung, und die scheint hier ausgezeichnet getroffen: Torriani, Gitta Lind und die Telestars bedeuten ein dreifaches Plus auf der Gesangsseite. Herausragend vor allem Torriani, dessen gesättigtes Timbre und stimmliches Vibrato ihm nicht grundlos eine rasch wachsende Hörergemeinde verschafft haben. Hans Köpke weckt mit seinem Tanzorchester durch geschickte Abstufung der Streicherlagen ein leicht verträumtes Klima musikalischen Wohlbehagens (F 43 241).</p>
Eigene Bewertung
Relations