Theaterschauspielerin auf den Bühnen in Frankfurt/Oder, Saarbrücken, Hamburg, Bremen und Berlin[1] | in den 1930er Jahren erste weibliche Stimme im Rundfunk[1] | nach 1945 beim RIAS und beim NWDR Hamburg/Köln[1] | 1952 bis Mai 1961 Ansagerin beim SWF in Baden-Baden[1] | wirkte in Hörspielen mit, las Gedichte und Novellen im Rundfunk[1]
Sendungsnachweis
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Titelnachweis
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Quellen
- Bild und Funk (1961/19), S. 64.
- zugehöriger GND-Eintrag (der Deutschen Nationalbibliothek)
- Nachruf - Zum Tode von Hella Weiß, in: Funkgeschichte 29 (1983), S. 58.
